Vita

Presse-Auswahl zu Die Zauberflöte, Il Corsaro, Musiktheatertage, Biene Maja, Maximilian

„Auf der einfallsreich einfachen Bühne von Regisseur und Textdichter Stephan Bruckmeier tummeln sich in den fantasievollen Kostümen von Linda Redlin bis zu 60 Akteure von 8 bis 18 Jahren. (...) Fazit: „carinthisches Großprojekt gelungen.“
(Kronen Zeitung)

Stephan Bruckmeier - Regie, Schauspiel, Bühnenbild, Theaterprojekte„Es ist unwahrscheinlich, dass in der langen Vorbereitungszeit, in all den Arbeitsstationen vom Musiklehrer bis zur Kostümanprobe, der berüchtigte Theatervirus sie nicht angesteckt hat – lebenslänglich. Viele dieser 137 kleinen und fast schon erwachsenen „Kids“ agierten zum ersten Mal auf einer Bühne; aber alle werden die Theatergrundsätze, die ihnen Regisseur Stephan Bruckmeier mitgab, mitnehmen. Was immer sie weiter in diese Richtung machen.“
(Kärntner Tageszeitung)

„Diesmal kam noch das hervorragende Projekt „Arbeitslose tanzen Verdi“ hinzu, eine Kooperation von „opernwerkstatt“ und AMS. In zahlreichen Proben wurden 30 Menschen zu einem hoch motivierten Bewegungsensemble zusammengeschweißt, das dem Premierendruck gut standhielt und von Bruckmeier in seiner geradlinigen Regie nicht zuletzt als „lebendes Schiff“ eindrucksvoll genutzt wurde.“
(Die Presse)

„78 Kinder im Alter von sechs bis fünfzehn Jahren nicht nur zu beschäftigen, sondern ihnen auch ein vorzeigbares Produkt entlocken, ist Knochenarbeit. Diese leisten zuvorderst zwei Stephans: Textbuchautor und künstlerischer Gesamtleiter Stephan Bruckmeier und Komponist und musikalischer Leiter Stephan Kühne.“
(Kleine Zeitung)

„Bruckmeier versteht sich prächtig mit den Kindern, tollt mit ihnen herum, hat aber notfalls auch den Befehlston drauf – die Arbeit macht spürbar allen Spaß. Der 45-jährige Regisseur, der für den Carinthischen Sommer schon (hervorragend) eine Kirchenoper inszeniert hat, feiert sein Libretto-Debüt als „Kinderchef“ mit viel Wortwitz, Sätzen wie „Wo ist das Ende, fragt das Rad, wo der Beginn“ oder der Thematisierung des Unsinns von Schlussliedern.“
(Kronen Zeitung)

„Eine Blume muss nicht immer auf einem Fleck bleiben: So kommt es, dass nach der Idee von Stephan Bruckmeier und der Musik von Stephan Kühne im Garten auf einmal die Gruppe der Gänseblümchen fehlt. Im sonst üppig blühenden Milieu, sprich auf der vollgefüllten Bühne des Congress Centers Villach, herrschte am Sonntag in „Lilli. Ein Blumenmusical“ darob helle Aufregung. Gleich ins Auge stachen die wunderschönen und fantasievollen Kostüme, die von der erst 21-jährigen Villacherin Angelika Pichler angefertigt wurden. (...) Heftiger Applaus von einem hingerissenen Publikum.“
(Kleine Zeitung)

„Eine leere Bühne, sieht man von den großen Blättern und einer Furchterregenden Menschenhand ab, die nach den Insekten zu greifen scheint. Was nicht heißt, dass Regisseur Stephan Bruckmeier auf Technik verzichtet. Die Biene Maja fliegt zwar nicht, aber sie schwebt per Seilzug über die Bühne. Bund und spannend passiert dazwischen – das Abenteuer Leben.“
(Kärntner Tageszeitung)

„Die Direktorin des Kärntner Landesmusikschuilwerks Barbara Ladstätter, konnte als Gesamtkoordinatorin eine reiche Ernte einfahren. Musikalischer Leiter war Stephan Kühne, der – wie schon mehrfach bewährt – mit Regisseur Stephan Bruckmeier zusammen gearbeitet hat.“
(Kleine Zeitung)

„Mehr als hundert Mitwirkende, zwischen 6 und 60 erzählen die spannende Geschichte des Habsburgers, der von den Franzosen zum Kaiser von Mexiko gemacht wurde. (...) 31 Rocksongs werden unter der musikalischen Leitung von Werner Wurzer von einer Rockband und einem großen Sinfonieorchester gespielt. Die Arrangements dazu kommen vom Kärntner Gerrit Wunder, der zuletzt im Dezember von sich reden machte, weil er beim berühmten ASCAP Filmmusik-Wettbewerb in Hollywood gegen über 1000 (!) Mitkonkurrenten aus aller Welt den Sieg davontrug.“
(Kleine Zeitung)

Foto: Biene Maja, Carinthischer Sommer
 

Die Zauberflöte
> Amadeus Mozart

Il Corsaro
> Guiseppe Verdi

Carinthischer Kindersommer
Lilli
> Ein Blumenmusical

Biene Maja
> Waldemar Bonsels

Maximilian
> Connie de Villiers

Shilla
> Martina Döcker