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Stephan Bruckmeier arbeitete seit 1987
in mehr als hundert Theaterprojekten abwechselnd als Regisseur,
Schauspieler, Bühnenbildner und Autor.
Hauptrollen spielte er in Deutschland in den letzten Jahren
in der deutschsprachigen Erstaufführung der französischen
L'OPERETTE IMAGINAIRE von Valére Novarina, in CAFÉ
TASSL von Felicia Zeller mit Gastspielen in Österreich
und Polen, in EISERNE MIMOSEN von Anselm Glück, in
DIE LETZTE SHOW von Lutz Hübner als Kowalski II,
in der Deutsch-Niederländischen Koproduktion HESSEINDIA
von Rafael Reina und Bernhard Glocksin, in TELEFONGESPRÄCHE
MIT ERNST JANDL von Klaus Siblewski, im Musiktheater
für Kinder und Erwachsene DIE
RUNDEN UND DIE ECKIGEN von Bruckmeier und Kühne
und in der Musikperformance BLAMAGE, in dem für Bruckmeier geschriebenen Monolog DER ZUSCHLIESSER von Ronald Pohl, in der 3. Und 4. Staffel des Autorenprojekts auf dem Fernsehturm 6 AND THE CITY und in der deutsch-französisch-österreichischen Koproduktion FRITZ LANG – DIE ENTSCHEIDUNG.
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Stephan Bruckmeier in Der Zuschließer |
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