Vita

Sir Peter Maxwell Davis MARTYRIUM

Dirigent: Johannes Wildner
Mit: Kurt Azesberger, Allan Evans, Michaela Lucas, Daniel Schmutzhard, Gavin Taylor
Inszenierung und Ausstattung: Stephan Bruckmeier
Lichtdesign: Harry Michlits
Premiere: 11. 7. 2004, Stiftskirche Ossiach, Carinthischer Sommer

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„Thomas Daniel Schlee schenkt dem „Carinthischen Sommer“ zum Auftakt seiner Intendanz ein für die Ossiacher Stiftskirche maßgeschneidertes sakrales Gesamtkunstwerk von zeitloser Ausstrahlung: Sir Peter Maxwell Davis`“Das Martyrium des heiligen Magnus“, eine in eindringliche Tonsprache übersetzte Bilderfolge über Ursprung, Lust, Wahn und Heiligkeit; für Regisseur Stephan Bruckmeier ein bedingungsloser Toten- und Todestanz.“
Kärntner Tageszeitung, 13. 7. 2004

„Stephan Bruckmeier schafft das Kunststück, die üppige Handlung auf einem 18 Meter langen Bühnensteg in der Mitte der Kirche sehr eindrucksvoll zu vermitteln.“
Die Presse, 13. 7. 2004

„Dem Regisseur und Ausstatter Stephan Bruckmeier gelingt es, die Botschaft des Friedens und der tiefen Humanität dieses Erkenntniswerks so intensiv zu vermitteln, dass es niemanden kalt lässt.“
Kleine Zeitung, 13. 7. 2004

„Stephan Bruckmeier inszeniert die Wirren um Gewalt und Macht mit steigender Intensität. ... Mit „Blitzlicht-News“, „Friedens-Hinrichtung“ und einem effektvollen Schluss: Wenn die sehende Blinde den Hoffnungsfaden ins Licht spinnt – dann bleiben Ovationen nicht aus.“
Neue Kronenzeitung, 13. 7. 2004

„Stephan Bruckmeier schuf für seine Inszenierung eine eindrucksvolle Szenerie, die aus einem 18 Meter langen Steg, den die handelnden Personen nie verließen, und einigen wenigen Versatzstücken bestand. Zentral war die Symbolik des Fadens als Lebensader, Webfaden, aber auch als Seil zum Fesseln und Aufbinden, genauso aber als Segel und Lebensteppich, den Magnus in der 2. Szene knüpft.“
Oberösterreichische Nachrichten, 13. 7. 2004

„Stephan Bruckmeier gelingt es bei der Eröffnungspremiere des Carinthischen Sommers symbolhafte, durch suggestive Lichtstimmungen verstärkte, beklemmende Bilder zu zeigen.“
Kurier, 13. 7. 2004

 



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